„Unsere Entwicklung wird auch zur Entwicklung unserer Kunden„
Nach dem Joint Venture mit dem Maschinenbauer FMI ist Improvia wieder unabhängig. Ein noch stärkerer Fokus auf Engineering, Agilität und multidisziplinäre Fähigkeiten: Davon profitieren sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter.
Das bekannte Rot ist zurück, dazu ein frisches Hellblau in der neuen Corporate Identity. Betrachten Sie es als eine Kombination aus langjähriger Markenbekanntheit und einer neuen Ausrichtung, nachdem unser Unternehmen Anfang 2025 unabhängig geworden ist. Der Name FMI Improvia ist verschwunden; wir heißen jetzt Improvia und Viventris. Für sich genommen ist die Identität jedes Unternehmens klarer. So können wir uns klar als Spezialisten für ortsunabhängiges Engineering profilieren.
Zu viele Disziplinen zusammen
Im Jahr 2020 schloss sich Improvia mit mehreren Unternehmen zusammen. „Wir haben uns gegenseitig ergänzt und unser Wissen genutzt“, sagt Koen Dankers, Direktor von Improvia. „Dennoch war für die Außenwelt nicht immer klar, was unsere Gruppe tat, was teilweise an den unterschiedlichen Zielgruppen lag. FMI ImProvia in Drachten konzentrierte sich auf Bildverarbeitungstechnologie, während FMI ImProvia in Best sich auf Maschinen zur Lebensmittelverarbeitung konzentrierte. Gleichzeitig erbrachten wir Ingenieurdienstleistungen für verschiedene Märkte, während unser Schwesterunternehmen ÆVO Dienstleistungen für Brücken, Schleusen und Tunnel anbietet.“
Kleinerer Maßstab und mindestens genauso stabil
Innerhalb von FMI ImProvia herrschte einfach zu viel Verwirrung. Daher entwickeln sich die Unternehmen nun in unterschiedliche Richtungen, wobei jedes Unternehmen ein klares Profil hat. Das gilt auch für Improvia: Es gibt eine neue Website, und die Kommunikation konzentriert sich nun stärker auf unser Fachwissen, das unsere rund 100 Ingenieure einbringen. Sie sind sich der neuen Ausrichtung schon länger bewusst und stehen laut Field and Marketing Manager Cynthia Scholtz nun zentraler denn je. „Unsere Organisation hat wieder einen klaren Fokus, mit mehr Aufmerksamkeit für jeden Einzelnen. Wir bleiben außerdem Teil der Dutch Technology Alliance. Wir bewahren das Gefühl eines eng verbundenen Unternehmens, getragen von einem sehr stabilen Fundament.“
Altijd de benodigde capaciteit
Improvia behält seine Niederlassungen in Aachen, Hoofddorp, Best, Drachten und Breda. Wenn unsere Ingenieure nicht dort arbeiten, sind sie vor Ort. „Die Wahl liegt bei unserem Kunden“, betont Koen. „Dieses ortsunabhängige Engineering zeichnet uns aus. Wir haben alle notwendigen Disziplinen im Haus, darunter Maschinenbau, Elektrotechnik und Softwareentwicklung. Wir verfolgen einen umfassenden Projektmanagementansatz mit einer Infrastruktur, die mehrere CAD-Pakete umfasst. Darüber hinaus verfügen wir über ein festes und flexibles Ingenieurteam mit wöchentlich ausreichend Kapazitäten für das Engineering.“
Mehr Aufmerksamkeit für alle
Zusammengenommen gehen all diese Eigenschaften deutlich über die Standardberatung hinaus, so Koen. „Durch die Unabhängigkeit betonen wir unsere Spezialisierung. Es herrscht einfach mehr Klarheit, und die Kunden sehen die Ergebnisse schneller und konkreter. Unsere Entwicklung wird auch ihre.“ Cynthia weist darauf hin, dass dieser letzte Punkt auch für alle bei Improvia gilt. „Mitarbeiterorientierung war schon immer da, mit Angeboten wie Wissenssitzungen, Auffrischungstagen und einem Vitalitätsbudget. Jetzt, da wir wieder einen klareren Fokus haben, ist diese Verbundenheit mit dem Unternehmen noch stärker geworden. Bei Improvia arbeitet man für den Kunden und ist oft vor Ort. Aber in erster Linie ist man unser Kollege. Das spürt man hier mehr denn je.“