Du bist neu bei uns im Unternehmen und wirst entsandt? Dank einer ausführlichen Einarbeitungszeit gelingt dir ein optimaler Start, sagt Maschinenbauingenieur Patrick Boersma (25). „Es gibt viel zu lernen.“

Abgeschlossen, bereit für den Berufseinstieg. Aber wohin? Patrick Boersma war sich noch nicht sicher. „Die Auswahl ist riesig. Und was mir am meisten Spaß macht? Das wusste ich noch nicht so recht.“ Patrick dachte, es wäre gut, erst einmal verschiedene Optionen zu prüfen. Also entschied er sich für eine Entsendung und landete schnell bei FMI ImProvia in Drachten. „Für mich als Maschinenbauingenieur kommen hier viele Dinge zusammen. Denken Sie an die Berechnung und Analyse von Strukturen, aber auch an die Konstruktion und die Verknüpfung mit unserer Produktion. Die Kombination all dessen ist interessant, ich kann viel daraus lernen.“

Finden Sie sich schnell zurecht

Patrick arbeitet seit Anfang des Jahres als Maschinenbauingenieur in unserem Unternehmen. Zunächst hatte er eine dreimonatige Einarbeitungszeit, in der er mit seinen neuen Kollegen zusammengearbeitet hat. Patrick blickt sehr zufrieden darauf zurück. „So eine Einarbeitungszeit ist unglaublich wertvoll, gerade für jemanden wie mich, der gerade seinen ersten Job antritt. Es gibt viel zu lernen, und der Einstieg in das Berufsfeld ist nicht einfach. Umso schöner ist es, wenn die neuen Kollegen einem die Grundlagen zeigen. Durch die ersten Monate habe ich ein besseres Gefühl für das Unternehmen. Wir haben zum Beispiel einmal im Monat ein Stammtisch in Drachten. Da fällt es leichter, hinzugehen, wenn man die Leute schon kennt.“

Wissen sichern

Patrick arbeitet jetzt in Leeuwarden bei der Maschinenfabrik SMI Van der Ploeg. „Dort werden schon seit geraumer Zeit viele Produkte hergestellt. Für die Produktion ist das kein Problem, aber was passiert, wenn Mitarbeiter mit viel Wissen gehen? Es war Zeit, die Informationen zu schützen. Deshalb entwickle ich Zeichnungen weiter und verbessere sie, wo nötig. Ich entwerfe derzeit keine neuen Produkte, bin aber buchstäblich nah an der Produktion dran. Wie können wir ein Produkt noch besser oder günstiger machen? Und wie kann mein Entwurf dabei helfen? Ich bespreche das oft mit der Produktion; ich lerne viel aus diesen Erkenntnissen.“

Unterstützung von Kollegen

Auch bei seinem aktuellen Kunden hatte Patrick ausreichend Gelegenheit, sich einzuleben. Er konnte in andere Abteilungen hineinschnuppern, was ihm einen entspannteren Start ermöglichte und nun davon profitiert. Zudem kann er weiterhin auf die Unterstützung seiner Kollegen bei FMI ImProvia zählen, die regelmäßig mit Patrick in Kontakt stehen. „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Und das zu Recht, finde ich. Ein Projekt muss auf beiden Seiten klappen, auch bei Ihnen. Dessen ist man sich bewusst.“