‚Sei nicht zu schüchtern‚
Nach ihrer HBO-Ausbildung in Verfahrenstechnik absolvierte Nikki eine Ausbildung zur Instrumentiererin und ein entsprechendes Praktikum. Vor ihrem Einstieg bei Improvia hatte sie zudem umfangreiche Erfahrung im Bereich Entsendungen gesammelt. Welche Persönlichkeit braucht man also für eine erfolgreiche Entsendung? „Man sollte Freude an Kundenbesuchen haben und daher flexibel sein. Und keine Scheu. Scheuen Sie sich nicht, Ihre Meinung zu sagen; die Kunden erwarten das von Ihnen. Davon profitieren Sie beide.“
Die Verfahrenstechnikerin Nikki (34) arbeitet seit Mai dieses Jahres für unser Unternehmen. Sie engagiert sich leidenschaftlich für die Verbesserung der Welt und ihre aktuellen Entsendungsprojekte sind erfolgreich. „Diese Projekte erfordern Innovation.“
Immer die gleiche Arbeit, jahrelang am selben Standort? Nikki kann sich das nicht vorstellen. Ihre Arbeit soll herausfordernd sein, aber auch abwechslungsreich. „Ich möchte vermeiden, dass meine Arbeit langweilig wird, und es macht mir besonders Spaß, neue Fabriken kennenzulernen. Deshalb gefällt mir die Entsendung so gut. Durch Einsätze wie die von Improvia lerne ich in kurzer Zeit viel. Dieses Wissen kann ich in das nächste Projekt mitnehmen.“
Einblick in die Fabrik
Nehmen wir zum Beispiel Nikkis aktuellen Auftrag bei Lopik in Lekkerkerker. Das Unternehmen überholt und verkauft Molkereimaschinen und hat kürzlich eine neue Software für P&IDs (Piping & Instrumentation Diagrams) auf den Markt gebracht. Die technischen Diagramme geben Einblick in die unternehmenseigenen Fabrikprozesse, weshalb die Software so effizient wie möglich arbeiten muss. „Deshalb richte ich dafür eine Datenbank ein, in der Symbole und Regeln schnell die richtigen Informationen zu Ventilen und Instrumenten liefern.“ Nikki ist ausgebildete Verfahrenstechnikerin; Datenmanagement gehört nicht gerade zu ihrem Kerngeschäft. „Trotzdem finde ich es interessant, ein solches Projekt zu übernehmen. Als Verfahrenstechnikerin ist es hilfreich zu wissen, wie eine solche Datenbank funktioniert.“
Eintauchen in die Prozesstechnik
Nikki arbeitet 20 Stunden pro Woche in Lopik, die andere Hälfte der Woche ist sie bei Waternet in der Region Amsterdam beschäftigt. Auch hier dreht sich ihre Arbeit um P&IDs. Nikki prüft unter anderem, ob die Zeichnungen mit den Informationen übereinstimmen, die die Betreiber von Wasseraufbereitungsanlagen auf ihren Bildschirmen sehen. Nach Abschluss der Prüfungen wartet Nikkis nächstes Projekt. „Ich habe keine wirkliche Präferenz, aber ich möchte mich sozial engagieren. Und das ist bei Improvia möglich. Lekkerkerker recycelt, und Waternet macht Wasser so sauber wie möglich. Das erfordert Innovation und den Wunsch, Prozesse zu verbessern. Dafür nutze ich mein Wissen gerne.“
Dieser eine Tag macht schon einen Unterschied
Ihre beiden aktuellen Einsätze seien von der Anfahrtsdistanz her überschaubar, sagt Nikki. Sie habe einen Firmenwagen und könne auch Teilzeit von zu Hause aus arbeiten. Außerdem schätze sie den alle zwei Monate stattfindenden Einführungstag an unserem Standort in Hoofddorp. „In meinen ersten Wochen bei Improvia habe ich noch nicht für Waternet gearbeitet, sondern war regelmäßig im Büro. So habe ich unser Unternehmen besser kennengelernt, auch wenn ich jetzt viel weniger mit meinen Kollegen spreche. Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen an einem Einführungstag ist wirklich toll; das macht einen riesigen Unterschied. Außerdem erkundigt sich Improvia regelmäßig bei mir, wie es läuft. Das Engagement des Unternehmens ist also definitiv vorhanden.“